Kieferorthopäde


Dr. A. Panagodimos


Schutz vor Karies



Süßigkeiten begünstigen die Kariesentstehung aber auch bei gesunder Ernährung ist Karies ein Phänomen, das nie ganz auszuschalten ist. Die Karies entstehen durch Bakterien die sich auf und zwischen den Zähnen ansammeln und durch Säurebildung die Schäden hervorrufen. Je nachden wie weit die Karies fortgeschritten ist, sind erst helle, dann bräunliche und später fast schwarze Flecken oder Stellen im Zahn vorhanden.

Eine gründliche und vor allem tägliche Zahnpflege ist hier sehr wichtig, aber auch der Kariesschutz beim Tragen von Brackets ist sehr wichtig. Ein Kieferorthopäde wird Ihnen die Möglichkeiten aufzeigen und erklären.

Die Kariesprophylaxe wird im Rahmen einer kieferorthopädischen Behandlung mit der Zahnversieglung, Bracket-Umfeldversiegelung oder auch Fissurenversieglung durchgeführt. Hierbei werden die Zähne mit einem Versiegelungsmittel aus Kunststoff überzogen, damit schädliche Säure nicht mehr eindringen kann. Besonders Backenzähne werden auf diese Art und Weise geschützt, da die Vertiefungen besonders anfällig für Karies sind.
Eine solche Zahnversieglung kann schon bei Kindern mit Milchzähnen durchgeführt werden, um somit frühzeitig die eigenen Zähne zu schützen und sie zu erhalten. Bis zu ca. 4 Jahren sind die Zähne dann im durchschnitt vor Karies geschützt. Nach einer gründlichen Reinigung  wird ein Säure-Gel aufgetragen, um somit die Zahnoberflächen ganz leicht aufzurauen, damit die Versieglung haftet.
Nach der vollständigen Trocknung wird dann die eigentliche Versieglung aus Kunststoff aufgetragen und mit Licht ausgehärtet.
Eventuelle Unebenheiten werden abgeschliffen oder poliert. Eine gut fortgebildete Zahnarzthelferin kann diese Massnahen, die völlig schmerzfrei sind durchführen.

Auch eine regelmässige Fluoridierung bringt zusätzlichen Kariesschutz.
Attraktiv, erfolgreich und gesund beginnt im Mund
Lydia A. Zervou
Kieferorthopädin

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